Die Kappenpresse ist zwar kein Exot aber im Vergleich zur Tassenpresse oft nur eingeschränkt verwendbar. Und zwar wie der Name schon sagt für Kappen / Caps. Durch die besondere Form der Baseball-Caps und die Rundung des Schildes ist für das Bedrucken der Stirnfläche eine besondere Form der Heizplatte und der Arbeitsplatte erforderlich. Nur durch eine abgerundete Form lässt sich die Kappe in die Kappenpresse richtig einspannen.

Beim Einspannen wird die Stirnseite der Kappe auf der Arbeitsplatte glatt gezogen und mit einer Spannvorrichtung an der Größeneinstellung der Kappe befestigt. Wichtig hierbei, dass beim Pressvorgang eine Faltenbildung vermieden wird. Dann lassen sich Kappen mit der Kappenpresse mit dem Sublimationsdruckverfahren oder Flock und Flex schnell und einfach bedrucken.