Eine wichtige Information erreicht die Branche von Print Equipment. Nach dem Sprichwort “Ehrlich währt am Längsten” geht Print Equipment auf Grund mutmaßlicher Probleme mit den aktuellen für den Sublimationsdruck verwendeten Ricoh Druckern in die Offensive.

Anscheinend fallen die Drucker vermehrt aus, indem sie während dem Druckauftrag abbrechen und sich nicht mehr einschalten lassen. Schuld könnte ein elektronisches Bauteil sein. Ricoh selbst soll über die technischen Probleme bereits informiert sein und bereits an einer Lösung arbeiten.

Mein Kontakt bei Ricoh hat mir allerdings erst vorgestern “…nur positives von den Gelsprintern…” attestiert. Mmmh. Und nun ist die Person im Urlaub.

Die ehrliche und offensive Berichterstattung bei diesem Problem halte ich für sehr positiv. Print Equipment legt die Karten klar auf den Tisch, sogar noch eher bevor Ricoh es öffentlich macht.

Als Alternative bietet Print Equipment deshalb die größeren Epson Stylus PRO 4450 Sublimationsdrucksysteme zu attraktiven Konditionen an bis eine Lösung gefunden wurde. In der Zwischenzeit werden betroffene Drucker über die ganz normale Garantieabwicklung ausgetauscht.

Der plötzlich Ausfall von Ricoh Druckern verschärft natürlich die ohnehin schon ungewisse Situation der weiteren Entwicklungen von sublimationsfähigen Drucksystemen.

Probleme in Bezug auf die Ricoh Drucker bei anderen Lieferanten sind anscheinend bisher noch nicht bekannt – bzw. zumindest nicht nach außen kommuniziert.

Wieso Print Equipment die textliche Presseinformation allerdings als 229kb Bild in ihren Blog stellt kann ich mir nicht erklären. Ein normaler Text würde mein UMTS-Konto nicht so sehr belasten.